Zwei irre gute anguckbare Sachen! Martins neues Speed-Painting zu den Hintergründen vom zweiten »I wonder what happens…«-Film (jetzt noch unwackeliger!), und ein Song von meinen lustigen Freund Andrei, aka Silverwolfpet, der als Sprecher in den »I wonder what happens…«-Serie mitspielt. Er kann singen! Anschauen ansehen anhören!
Das war ein klebriger, heißer Abend. Hossa! 4 Stunden YEAH! pur. Peter, Andi, Sabrina und ich waren da, am Faschingsdienstag, im Colos-Saal, mit jeweils einer Kamera, vielen Akkus, und semi-professionellen Kamera-Schutz-Tüten. Da zwei YEAH!s, nämlich der Toni Hollywood und der Tom Orrow für ganz schöne Musik bei Frühlingsanfang gesorgt haben, haben wir als Gegenleistung gesagt “Wir drehen eine YEAH!-Doku.”. Und dieser Abend war praktisch unser erster Drehtag.
Unter den Fotos, die der Robbi geknipst hat, findet ihr noch ein kleines Video. Freddy Mercury lebt!!
Say Daueryeah!!
Unsere Musiksammlung ist ein wenig größer geworden:
Ich habe mir die Single “Judy Teen” von “Cockney Rebel” ersteigert. Zwar haben wir schon einen Haufen Alben meiner Lieblingsband aus den 70ern, doch auf dieser Single ist mein derzeitiger Ohrwurm “Spaced Out” gepresst, dass es auf keiner anderen Scheibe gibt (außer dem neu erschienenen Ultimativen BestOf Anthology).
Ich wette, niemand von euch hat jemals von dieser Band gehört. Eventuell kennt ihr deren Nummer1 Hit “Make Me Smile (Come Up And See Me)“, oder “Sebastian“. Irgendwas hat Lead-Sänger Steve Harley wohl damals falsch gemacht, und die Band mit verzaubernden Melodien, lustigen Sound-Experimenten und Fidel-Einsatz gerät total in Vergessenheit.
Falls ihr bei euren älteren Verwandten irgendein Album von Cockney Rebel im Plattenschrank findet (”The Human Menagerie”, “The Psychomodo”, “The Best Years of you Lives”,…), dann hört es euch unbedingt mal an!
Themawechsel. Im Hintergrund vom Foto wird gerade Pancakes gemacht. Ich habe ein simples gutes Rezept erhalten (danke Bianca!!), wie man den Teig ganz gut hinbekommt:
1 Tasse Mehl
1 Teelöffel Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Knappe Tasse Milch
1 Ei
Danach unbedingt eine viertel Stunde erstmal stehen lassen (genug Zeit, um das obige Foto zu schiessen)! Dann geht der Teig viel besser auf und man kriegt die kleineren amerikanischen Pancakes hin. Yummy! Nochmal danke an Bianca :)
So, das wars fürs erste. Schönes Wochenende!
Euer Majus